Alumni-Life-Stories

Interview mit unseren Alumnis

Über 30 Alumnis wurden bereits im Rahmen der Alumni-Life-Stories interviewt. U.a. wurden ihnen folgende Fragen gestellt:
# Was war deine Motivation, den Studiengang Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung (früher „Landespflege“) zu studieren?
# Was war das Prägendste, Coolste am Studium?
# Warum sollte man das studieren?
# Was sollte man mitbringen für das Studium?
# Was machst du heute?
# Kann man mit dem Studium die Welt retten?

Das sind nur ein paar der Fragen, welche seit 2024 bereits über 30 Alumni im Rahmen der Produktion eines neuen Image-Films gestellt wurden (gefördert vom ACL). Sie werden nach dem Schnitt sukzessive auf dem Youtube-Kanal des Fachbereichs als Longversion (10-20 Min.) „LandschaftPlus“ (–> Playlist „TUM Landschaft – Alumni Life Stories“) veröffentlicht werden. Bis zu den Sommerferien wird jeweils Montags ein neues Interview hinzugefügt. 
Eine Kurzveröffentlichung (1-2 Minuten) gibt es zeitgleich als „Reel“ jeweils auf dem Instagram-Kanal des Fachbereichs Landschaft –> Landschaft.Plus

Die ersten Interviews sind –> onlineIm groben Zeitraum März bis Juli werden wir jedes Jahr wieder eine Reihe Interviews veröffentlichen, da diese vor allem auch neue potentielle Bewerber:innen erreichen soll. Wir haben derzeit noch einige „auf Halde“. Danke für die z.T. lange Geduld der Interviewten bis zur Veröffentlichung. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung hat weniger mit guten oder schlechten Interviews (die letzteren gibt es ohnehin nicht) zu tun als mit dem möglichst ausgewogenen, interessanten Mischungsverhältnis.

Tobias Kramer

Geschäftsführer Toponauten

“Das grundlegende Verstehen und Erkennen der Komplexität des Faches und dann das erlernte Handwerks­zeug in die Realität umzusetzen, hat mich während meines Studiums begleitet und geprägt. Im Jahr 2012 habe ich meinen Traum vom eigenen Büro wahrgemacht und 2012 die Toponauten mitgegründet. Ich empfehle das Studium allen, die das Bedürfnis haben, sich mit der Gestaltung und Verbesserung der Umwelt und der Veränderung in eine funktionierende Zukunft zu beschäftigen.“

Ursula Schuster

Leiterin des
Nationalparks Bayerischer Wald

„Ich wollte schlichtweg Naturschutz machen. Das problem­orientierte Projekt­studium mit dem Erlernen und der Integration der wissenschaft­lichen Grundlagen des Naturschutzes hat mir sehr gut gefallen. Das Studium befähigt in unterschiedliche Fachbereiche zu schauen und mit unterschiedlichen Stand­punkten in Kommunikation und Diskussion zu treten, was mir im heutigen Berufsalltag als Leiterin des Nationalparks Bayerischer Wald hilft.“

Vera Donata Wesinger

–> Bayerische Schlösserverwaltung

“Mir gefällt, dass Landschafts­architektur und Landschafts­planung zusammen unterrichtet werden. Bin davon überzeugt, dass ökologische und nachhaltige Themen­felder und gleichzeitig ansprechende Lebens­räume für Mensch und Tier in jeden guten Entwurf gehören. Im Studium lernt man Leute für Ideen zu begeistern, im Team zu arbeiten und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, was in unserer Profession sehr wichtig ist.“

Doris Grabner/Benedikt Radlmeier

–> LA-Büro Grabner-Huber-Lipp

D.G.:“Ich habe das Büro nach einem gewonnenen Wettbewerb 1999 direkt nach dem Studio gegründet.“ B.R.: „Ich wollte etwas Naturwissenschaftlich-Botanisches, aber auch was Kreatives machen“. „Das tolle an dem Studium ist, dass man im Studium quasi automatisch an die persönliche Spezialisierung herangeführt wird.“ „Man kämpft in der ersten Reihe für Nachhaltigkeit, Ökologie, Klimawandel. Man kann bei seinen Planungen wirklich was bewirken, nicht nur theoretisch. Wir sind die Anwälte des Grünen“.

Die anderen interviewten Alumnis werden hier ebenfalls vorgestellt, sobald Zeit ist